Weiterbildung ist heute alles und wer sich im IT-Bereich nicht weiterbildet wird früher oder später zum alten Eisen gehören. Nur in welche Richtung sollte man sich orientieren. Als Autodidakt mit ein paar Semestern Informatik studium ist es für mich schwer ein ordentlichen Studiengang zu finden……
Es gibt zwar einige, aber wenn man zum Beispiel die FernUni Hagen als Beispiel nimmt, dann dauert dort das Teilzeitstudium Informatik 9 Semester regelstudienzeit geteilt durch zwei, da Teilzeitstudenten eben nur 50% der wöchentlichen Semesterwochenstunden belegen. Das macht dann an der FernUni in Hagen knapp 18 Semester – was einer Dauer von 9 Jahren entspricht. Nicht mit einbezogen in dem Fall ist die Art des Lehrstoffes, die in Hagen wesentlich wissenschaftlicher ist, als auf vergleichbaren Privaten Fachhochschulen in der Region.
Da ich nicht nur Informatik machen will sondern auch etwas mehr über die wirtschaftlichen Prozesse hinter der Informationstechnik erfahren will tendiere ich eher zur Wirtschaftsinformatik oder Nachrichtentechnik mit Schwerpunkt Wirtschaft.
Die Vorteile aus meiner Sicht liegen auf der Hand:
- Wirtschaftliche Aspekte der Informationstechnik
- Kenntnisse der betriebswirtschaftlichen Prozesse, die durch die IT abgebildet werden sollen
- Optimierung der betriebswirtschaftlichen Aufgaben mit Hilfe von gezielt entwickelten Programmen
- Verbesserung der BI zur Steuerung, Analyse und Optimierung des Vertriebs oder der Umsatzzahlen
- Personal -und Menschenführung, als Leitbild einer modernen Managementkultur
Genau dieses Vorteile suche ich in einem Studium, dabei sollte der Preis im Rahmen bleiben und die Entfernung bei Präsenzveranstaltung nicht mehr als 200 km betragen.
Ich bege mich auf die Suche und werde weiter berichten.
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