HappyMapper makes me Happy

by ischroedi on 11. März 2009

Seit einigen Tagen arbeite ich mit dem HappyMapper. Nach anfänglichen Bild 1.pngSchwierigkeiten als ich dachte der HappyMapper macht mich nicht gerade Happy sieht der gesamte Funktionsumfang wirklich erstaunlich aus. Alles was ich bisher in mühevoller Kleinarbeit selbst machen musste. Parsen von XML Files, Hashes über ActiveRecord an die Datenbank schicken und und und – übernimmt der Happymapper automatisch.

HappyMapper easy OR XML Mapping in Rails

Zunächst muss ein Model mit den entsprechenden Feldern angelegt werden.
Ich nehme hierzu am besten das Beispiel von John Nunemaker.

class User
 include HappyMapper

 element :id, Integer
 element :name, String
 element :screen_name, String
 element :location, String
 element :description, String
 element :profile_image_url, String
 element :url, String
 element :protected, Boolean
 element :followers_count, Integer
end
class Status
 include HappyMapper

 element :id, Integer
 element :text, String
	element :created_at, Time
	element :source, String
	element :truncated, Boolean
	element :in_reply_to_status_id, Integer
	element :in_reply_to_user_id, Integer
	element :favorited, Boolean
	has_one :user, User
end

Im vorliegenden Beispiel soll die Twitter API geparst werden.

Der folgende Aufruf übernimmt das XML File

statuses = Status.parse(file_contents)
statuses.each do |status|
 puts status.user.name, status.user.screen_name, status.text, status.source, ''
end

parst das File und schreibt über den Aufruf des Models und den Elementen die Daten mit Ruby Magie in die Datenbank – oder auch nicht.

In meinem Fall, vorerst leider nicht. Warum auch immer ….

Fehlermeldungen

>> Twitter.parse(xml)
=> []

Obwohl die Variable XML den tatsächliches XML Satz beiinhaltet.
Rückgabe eines NIL Object.

Help me HappyMapper an Make me Happy :-) )))))

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