Ruby On Rails ist noch eine sehr junge Sprache aber mit vielen rafinessen, die man zeitweilig bei Java EE, PHP und Perl vermisst hatte.
Zumächst habe ich mein Mac OSX mit den neusten Mac Ports ausgerüstet und mir zuvor die Xcode Tools installiert. Da ich bis gestern abend auf dme MacAtCamp in Naumburg/Saale war wollte ich die alten Linux Gewohnheiten behalten aber meine Software ordentlich selbst kompilieren lassen.
PATH anpassen
Im Profile sollte der Pfad angepasst werden. So sollten dann /bin und /sbin in PATH verfügbar sein.
export PATH=/opt/local/bin:/opt/local/sbin/:$PATH
Danach dann das Profile für die derzeitige Shell verfügbar machen oder eine neue shell öffnen.
source .profile
Port updaten
Danach sollte man die MacPorts auf den neusten Stand bringen, um die neusten Versionen seiner gewünschten Software zu bekommen.
sudo port selfupdate
Und nach einer Tasse Kaffee später können wir nun die weiteren Pakete für Ruby on Rails installieren. Alte Linuxer und/oder Gentoo Fanatiker wissen was jetzt kommt.
sudo port install mysql5 +server subversion +tools ruby rb-rubygems rb-termios rb-mysql
Und dann kann man getröst etwas anderes machen gehen. Übrigens, meine CPU Temperatur stieg bei meinem MAC Core Duo nicht über 78°C – cool !!
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